Bollinger La Grande Année 2018 mit OHK

€174,50

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(€232,67 / 1 L)Alk. 12,5 % vol.
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Allergenhinweise: Enthält SulfiteVerantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Champagne Bollinger, 16, rue Jules-Lobet – B.P.4 – 51160 Aÿ - FrankreichFlaschengrösse: 0,75 Liter

Vorrätig

Gesamtsumme €174,50

Weintyp: Schaumwein
Hersteller: Bollinger
Region: Frankreich, Champagne
Stil: trocken, fruchtig, sehr aromatisch.
Rebsorte: 66% Pinot Nero, 34% Chardonnay
Farbe: helles Goldgelb

Beschreibung: Bollinger erzeugt La Grande Année nur in Jahrgängen, die aus Sicht des Hauses genügend Substanz und Ausgewogenheit für diese große Cuvée besitzen. Der 2018er vereint die für Bollinger typische kraftvolle Pinot-Noir-Struktur mit einer ungewöhnlich feinen, beinahe schwebenden Frische. Er besteht aus 66 Prozent Pinot Noir und 34 Prozent Chardonnay aus insgesamt 19 Grand- und Premier-Cru-Lagen. Die prägenden Herkünfte des Pinot Noir sind Verzenay, Aÿ und Mareuil-sur-Aÿ, während der Chardonnay vor allem aus Chouilly und Cuis stammt. Wie jeder La Grande Année wurde auch der Jahrgang 2018 vollständig in gebrauchten Eichenfässern vergoren. Bollinger setzt das Holz dabei nicht als vordergründigen Aromengeber ein. Die Fassgärung verleiht dem Champagner vielmehr Struktur, Tiefe und jene leicht oxidative Komplexität, die den Stil des Hauses auszeichnet. Anschließend reifte der Wein auf der Hefe unter Naturkork deutlich länger, als es die Vorschriften der Champagne verlangen. Das Rütteln und Degorgieren der Flaschen erfolgt von Hand. Mit einer Dosage von nur 6 Gramm pro Liter bleibt der Champagner präzise und trocken, ohne seine großzügige Frucht einzuschränken.

Im Glas zeigt sich der Bollinger La Grande Année 2018 goldgelb und zunächst ausgesprochen klar in seiner Aromatik. Frische Zitrusfrucht und Granny-Smith-Apfel treffen auf weißen Pfirsich, Aprikose und reife Mirabelle. Mit etwas Luft kommen Mandel, Brotkrume, Akazienhonig und eine feine florale Note hinzu. Am Gaumen besitzt er die für Bollinger charakteristische Dichte, wirkt jedoch weder schwer noch breit. Reife Frucht, Quitte und kandierte Zitrusschale werden von einer festen Struktur und einem kühlen mineralischen Zug zusammengehalten. Die Perlage ist fein und cremig, der Nachhall lang, ruhig und präzise. Der Bollinger La Grande Année 2018 ist kein Champagner für den schnellen Aperitif, sondern ein ausgewachsener Speisenbegleiter. Er passt zu Steinbutt, Hummer, Jakobsmuscheln, gebratenem Geflügel, Kalbfleisch oder gereiftem Comté. In einem größeren Weißweinglas und bei 10 bis 12 Grad serviert, entwickelt er deutlich mehr Ausdruck als in einer schmalen Flöte. Bereits jetzt eindrucksvoll, besitzt er zugleich die Struktur und innere Spannung für eine lange weitere Flaschenreife.

Trinktemperatur: 5-7°
Lagerpotential: bis 2047

Wine Advocate: „Originating from a hot and dry growing season—particularly from mid-June onward—during which harvest began as early as August 23 and lasted for a full two weeks, Bollinger’s 2018 La Grande Année, composed of 66% Pinot Noir and 34% Chardonnay, was disgorged in March 2025 with a dosage of six grams per liter. The wine has turned out very well in the vintage context, presenting—unsurprisingly—a broader and more succulent profile than the racy, fine-boned renditions of 2014 and 2008. Unfurling in the glass with aromas of peach, yellow apple, and orange peel mingled with freshly baked bread and mango, it is medium- to full-bodied, ample and textural, with a generous core of fruit, animated by a pillowy mousse and laden with ripe yet vibrant acidity, carrying through to a long finish. It is slightly more expressive in magnum format, though in either case, it will benefit from a few years of post-disgorgement aging to fully unwind.“

Jancis Robinson: „Headily Pinot-flavoured and relatively rich on the nose and then edgy, savoury and very Bollinger on the palate. Bursting with energy! Very lively and vivacious. Already very enjoyable though clearly set for more development. In magnum the wine was tighter and even racier. For MD Charles-Armand de Belenet the 2018 is spring-like as opposed to Bollinger’s more usual autumnal blends.“

Falstaff Magazin: „Komplexes Bouquet mit Noten von reifem Apfel, Pomelo und Aprikose. Dazu gesellen sich Anklänge von Jod und rauchig-speckige Nuancen. Am Gaumen viel Zitrus, hefige Noten und Toast. Schöne reife Säure, viel Schmelz, wirkt cremig. Langes von nussigen Noten und salzigem Eindruck geprägtes Finale.“

Auszeichnungen:
Robert Parker: 94+/100 Punkte für 2018
Jancis Robinson: 17,5/20 Punkte für 2018
Falstaff: 96/100 Punkte für 2018
Robert Parker: 95+/100 Punkte für 2015
Falstaff: 96/100 Punkte für 2015
Decanter: 94/100 Punkte für 2015
Vinous: 98/100 Punkte für 2014
Wine Spectator: 97/100 Punkte für 2014
Robert Parker: 95/100 Punkte für 2014
Decanter: 94/100 Punkte für 2014
Falstaff: 97/100 Punkte für 2014
Robert Parker: 95/100 Punkte für 2012
Wine Spectator: 97/100 Punkte für 2012
Vinous: 94/100 Punkte für 2012
Decanter: 93/100 Punkte für 2012

Jancis Robinson: 17,5/20 Punkte für 2012
Wine Enthusiast: 96/100 Punkt für 2012
Falstaff: 97/100 Punkte für 2012



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BOLLINGER

© G.Garitan

Über das Weingut.

1829 wur­de das Haus Bol­lin­ger von Jac­ques Bol­lin­ger zusam­men mit Atha­nase de Vil­ler­mont in Ay gegrün­det. Sehr schnell erlang­te das Haus ei­nen guten Ruf auf dem interna­tionalen Markt. Bol­lin­ger wird heu­te immer noch von den Fa­milienmitgliedern geführt und ist damit eines der ganz weni­gen bedeu­ten­den Champan­gerhäuser, die sich in Privatbe­sitz befin­den. Seit 1992 hat sich die ein­zig­ar­ti­ge Qualitäts­philosophie in einer eige­nen Char­ta der Ethik und Qua­li­tät mani­fes­tiert. Die­se Char­ta be­stimmt die Metho­den und ho­hen Prin­zi­pi­en von Bol­lin­ger. Bol­lin­ger ver­fügt über 151 Hek­tar eige­ne Wein­ber­ge, die sich vor­wie­gend in Grands- und Pre­miers-Crus-Lagen befin­den. Die Trau­ben decken 70 Pro­zent des Bedarfs und ver­lei­hen den Wei­nen ihre Gleichmäßig­keit und Qua­li­tät. Die verblei­benden 30 Pro­zent wer­den von Grands-Crus- und Pre­miers ­Crus-Wein­bau­ern dazugekauft.

Bol­lin­ger ver­wen­det nur Cuvee ­Most der ers­ten Pres­sung, der Saft der zwei­ten Pres­sung wird ver­kauft. Die ers­te Gärung der Wei­ne, die für die Assem­bla­ge der Bol­lin­ger Spe­cial Cuvee bestimmt ist, fin­det in Gär­tanks oder Eichen­holzfässern statt. In außerge­wöhnlichen guten Jah­ren fer­mentiert das Haus Bol­lin­ger einen gro­ßen Teil sei­ner Wei­ne in klei­nen Eichen­holz­fäs­sern und zwar Par­zel­le für Par­zel­le, Cru für Cru, Reb­sor­te für Reb­sorte. Dabei wer­den nur alte Fäs­ser benutzt, um sicherzu­stellen, dass weder Tan­nin noch Eichen­aro­men die Wei­ne beein­flus­sen. Der Stil von Bol­lin­ger ist ge­prägt vom Pinot Noir, der aus den pres­ti­ge­rei­chen Böden von Ay, Bou­zet und Ver­zen­ay her­vorgeht. Sei­ne Typi­zi­tät ver­leiht dem Wein Kom­ple­xi­tät, Weinig­keit und Vollmundigkeit.

Die Gran­de Annee und damit auch der R.D. sind zu 100 Pro­zent, die Spe­cial Cuvee zu 80 Pro­zent aus Grands Crus und Pre­miers Crus vinifiziert.

Die „Reserve”-Weine wer­den in Magnum-Fla­schen, die mit ei­nem Kor­ken ver­schlos­sen sind, getrennt nach Lage, Trauben­sorte und Jahr­gang aufbe­wahrt. Die­ses Ver­fah­ren ist ein­zigartig in der Cham­pa­gne und es ver­setzt Bol­lin­ger in die La­ge, sei­ne Reser­ve­wei­ne über einen lan­gen Zeit­raum zu er­halten, ohne dass sie ihre Fri­sche und ihren Cha­rak­ter ver­lieren. Auf die­se Wei­se ver­fügt Bol­lin­ger über eine ech­te „Wein­bi­blio­thek” und ist somit in der Lage, mit gro­ßer Präzisi­on und Erfah­rung aus den Re­serven die­je­ni­gen auszuwäh­len, die am bes­ten den kon­stanten Cha­rak­ter der As­semblage Spe­cial Cuvee gewährleisten.

Die Wei­ne rei­fen vor dem De­gorgieren im Kel­ler: die Bol­lin­ger Spe­cial Cuvee min­des­tens drei Jah­re; der Gran­de Annee min­des­tens fünf Jah­re und der R.D. min­destens acht Jahre.

Die­ser Rei­fe­pro­zess ist we­sentlich län­ger als die Mindest­anforderung der Appel­la­ti­on Cham­pa­gne. Dadurch wird den Wei­nen die nöti­ge Zeit ge­währt, um ihre Aus­ge­wo­gen­heit zu errei­chen und alle Aro­men zu entfalten.

Die Gran­de Annee reift im Kel­ler unter Kork­ver­schluss. Die­se Form des Ver­schlus­ses mit einem Kor­ken, eine in der Cham­pa­gne wenig angewen­dete Metho­de, ermög­licht es den Wei­nen sich wei­ter zu ent­wickeln, ohne einer zu star­ken Oxi­da­ti­on aus­ge­setzt zu sein. Die­se Tech­nik garan­tiert Fri­sche und ermög­licht es, die A­romen und Rein­heit des Bou­ketts zu bewahren.

Zusätzliche Informationen
Gewicht 1,2 kg
Weintyp

Länder

Weingüter

Trauben

, ,

Geschmack

,

Barrique

Allergenhinweise

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer

Flaschengrösse

0,75 Liter

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