Cheval des Andes Cheval Des Andes 2020

81,09

(108,12 / 1 L)Alk. 14,5 % vol.
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Allergenhinweise: Enthält SulfiteVerantwortlicher Lebensmittelunternehmer: CVBG, 49 Allée de Boutaut, CS22 117, 33525 Bruges Cedex, FrankreichFlaschengrösse: 0,75 Liter

Vorrätig

Gesamtsumme 81,09

Weintyp: Rotwein
Hersteller: Cheval des Andes
Region: Südamerika, Argentinien
Stil: trocken
Rebsorte: 49% Malbec, 49% Cabernet Sauvignon, 2% Petit Verdot
Farbe: Dunkelrot

Beschreibung: Der Cheval des Andes besticht durch seine intensive und tiefe rubinrote Farbe, nach außen violett glänzend, nahezu schwarz in der Mitte. Beim Schwenken des Glases tritt der kraftvolle Charakter des Cheval des Andes Weines hervor. Vor einem Hintergrund von Eichennoten und leicht würzigen Zedern- und Lorbeerblattnuancen geben warme Noten wie Tabak, in Weinbrand eingelegte rote Beeren und hausgemachte Marmelade den Ton an. Auf den ersten vollmundigen, facettenreichen und warmherzigen Eindruck steht Frische im Vordergrund. Süße, reife Tannine verschmelzen harmonisch mit der Eichenkomponente und münden schließlich in einen wunderbar abgerundeten, langen Abgang: ein wirklich großer Jahrgang. Der Wein Cheval des Andes ist zum sofortigen Genuss bestens geeignet, wird sich aber bei einer Lagerfähigkeit von 15-20 Jahren positiv weiterentwickeln.

Dieser Wein steht für die Kunst der Assemblage und ist perfekter Ausdruck eines argentinischen Kultweines. Ein Grand Cru der Neuen Welt. Cheval des Andes ist ein Vorzeigewein mit der typischen argentinischen Fruchtaromatik. Ein geradezu auregendes Bouquet voller Vielfalt mit Aromen von getrockneten Aprikosen, in Brandy eingelegten roten Beerenfrüchten, hausgemachter marmelade, Kirschsteinen mit warmen Duft nach Tabak, Zedernholz, Lorbeerblättern und Edelschokolade. Am Gaumen erscheint der Cheval des Andes mit Wärme und großer Harmonie, Mineralität und Dichte, im Vordergrund reife, süße schwarze Johannisbeere, feine Gewürzaromen und gröstete Mandeln. Die perfekt eingebundene reife und angenehme Tanninstruktur gibt dem Cheval des Andes einen ungewöhnlich langen und reichen Abgang. Der Cheval des Andes besitzt ein Reifepotenzial von über 20 Jahren.

Besonderheit: Cheval des Andes verfügt über die besten Einzellagen in Mendoza. Die Trauben aus dem im Jahr 1929 angepflanzten Malbec Weinberg (Las Compuertas) bilden die fruchtige Intensität und den Körper des Weines. Die Trauben aus den 50 Jahre alten Cabernet Sauvignon Weinbergen (Los Aromos) mit exzellenter Durchlässigkeit des Bodens bringen die Struktur und die Eleganz der Assemblage.

Wine Advocate: „The 2020 Cheval des Andes was harvested from the last of February for the first time ever. It was Gabillet's second vintage at Cheval des Andes, and that year, he had to start without waiting for Pierre Olivier Clouet and Pierre Lurton from Cheval Blanc; when they arrived, they had finished picking the Malbec, which surprisingly was fresher in Las Compuertas (because of the higher percentage of clay?) than in Altamira (where the vines suffered more stress), saving the freshness. They now harvest using cold trucks (for the first time), and they also started earlier in the morning (six in the morning, impossible earlier in Mendoza...), which he reckons was very good for the precision of the wine. They used 40% 225-liter barrels, 40% 400-liter oak barrels and 20% 2,500-liter foudres, half of them new and with an élevage of 15 months on average, depending on the lots and varieties from 12 to 18 months. The final blend was 49% Cabernet Sauvignon, 49% Malbec and 2% Petit Verdot, which makes a comeback as it was not used since 2016. The key was to finish the fermentation of the Petit Verdot without skins, and that way, they have been able to use it in the blends of 2021, 2022 and 2023 in small but increasing percentages. This is slightly riper than 2019, with a little more alcohol (14.5%) and with very good structural tannins but saving the freshness, and it has the spicy side from the Petit Verdot (Gabillet talks about white pepper). The wine has the ultra sleek and polished texture and the elegance and the balance that is the signature here; the wine is very clean and precise. I see very good regularity across the three vintages I tasted next to each other—this 2020 and the 2018 and 2019. Overall, this is a triumph over the adverse conditions of the vintage. They produced their usual 100,000 bottles (since 2018), as they are renewing their vineyards and want to keep the volume stable. They produce this volume from the 36 productive hectares they have in Las Compuertas and Altamira.“

James Suckling: „Ripe, baked dark cherries with spices and some violets. Hints of graphite, cocoa powder, incense and black pepper. Dried rose petals. A slightly fuller Cheval des Andes with tense, silky tannins and a lingering, generous finish. Ripe, but still has lots of restraint and precision. 49% malbec, 49% cabernet sauvignon with a 2% petit verdot. 24% of the malbec comes from Altamira and all the rest of the fruit come from Las Compuertas. Drink or hold.“

Weinwisser: „Der Cheval des Andes ist eine Kooperation von Château Cheval Blanc und Terrazas de los Andes. Die Reben erstrecken sich über 47 Hektar, der 2020er Cheval des Andes besteht aus 49 % Malbec, 49 % Cabernet Sauvignon und 2 % Petit Verdot mit 14.5 Vol.-%. Dunkle, viskose Farbe. Tiefgründig und duftig braucht der Cheval des Andes 2020 ein wenig Zeit, um sich im Geruch auszubreiten, dann öffnet er sich sehr aromatisch, mit ätherischer Würze und süßlich-schokoladiger Fülle. Dabei besitzt er immer die typische Distinktion eines Cheval Blanc und ist nie zu offensiv. Dicht und klar auf der Zunge, mit großartiger Tiefenstaffelung und ausgezeichneter Struktur, lässt er einen mit seiner generösen Fülle einfach nicht mehr los. Er ist immer transparent und feinwürzig, endlos lang, er hält fest und schiebt zugleich am Gaumen. Ein grandioser, begeisternder Cheval des Andes.“

Tim Atkin: „Picked and transported in refrigerated trucks to combat the heat of the 2020 vintage, the latest release of Cheval des Andes is all about attention to detail. Pairing equal amounts of Malbec and Cabernet Sauvignon and - for the first time since 2016 - 2% Petit Verdot, it’s a brilliant assemblage, combining components from Las Compuertas and Paraje Altamira. Mocha and coffee bean aromas segue into a refined, nuanced, layered palate with graceful tannins, blackberry, bramble and blackcurrant leaf flavours and supporting acidity. A triumph, despite the challenging growing season. 2025-35.“

Lagerpotential: bis 2035
Trinktemperatur: 16-18°

Auszeichnungen:
Robert Parker: 98/100 Punkte für 2020
Weinwisser: 19,5/20 Punkte für 2020
Tim Atkin: 98/100 Punkte für 2020
James Suckling: 97/100 Punkte für 2020
James Suckling: 97/100 Punkte für 2019
Decanter: 96/100 Punkte für 2019
Robert Parker: 98/100 Punkte für 2019
Vinous: 97/100 Punkte für 2019
James Suckling: 98 /100 Punkte für 2015
Robert Parker: 96/100 Punkte für 2013
James Suckling: 98/100 Punkte für 2013
Jancis Robinson: 17/20 Punkte für 2013
James Suckling: 97/100 Punkte für 2012
Robert Parker: 94/100 Punkte für 2012

Jancis Robinson: 17/20 Punkte für 2012
James Suckling: 96/100 Punkte für 2011
Decanter: 93/100 Punkte für 2011
Wine Spectator: 93/100 Punkte für 2011
Robert Parker: 95/100  Punkte für 2010
James Suckling: 94/100 Punkte für 2010
Wine Enthusiast: 91/100 Punkte für 2010



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CHEVAL DES ANDES WINERY

Cheval des Andes ist das gemein­same Pres­tige-Pro­jekt von Château Cheval Blanc in Saint-Émil­ion und Ter­razas de los Andes in Men­doza – gedacht als Brücke zwis­chen argen­tinis­ch­er Hochla­gen-Energie und der Blend-Kul­tur Bor­deauxs. Die Trauben stam­men aus kühlen, hoch gele­ge­nen Parzellen in Las Com­puer­tas (Luján de Cuyo) und im Uco-Tal (u. a. Para­je Altami­ra). Dort wach­sen alte, teils wurz­elechte Mal­bec-Reben auf allu­vialen, kalk- und sandgeprägten Böden; große Tem­per­atu­run­ter­schiede zwis­chen Tag und Nacht sich­ern Frische und aro­ma­tis­che Klarheit. Im Keller set­zt das Team auf präzise Extrak­tion, getren­nte Parzellen-Vinifika­tion und einen fein dosierten Ein­satz franzö­sis­ch­er Eiche – zunehmend ergänzt durch größere Gebinde, um Struk­tur und Herkun­ft in den Vorder­grund zu stellen. Der Stil zeigt die fruchtige Tiefe des Mal­bec und die ger­adlin­ige Struk­tur des Caber­net Sauvi­gnon (je nach Jahrgang begleit­et von etwas Petit Ver­dot): duftige Noten von Veilchen und dun­klen Beeren, dazu Grafit, Zed­ern­würze und eine küh­le, sehnige Säure. Am Gau­men wirkt Cheval des Andes ele­gant, lang und min­er­alisch, mit feinkörni­gen Tan­ni­nen und großer Bal­ance; er gehört zu den lager­stärk­sten Rotweinen Südamerikas und gewin­nt mit Reife zusät­zliche Kom­plex­ität. Wer ihn jung genießt, prof­i­tiert von kurzem Karaf­fieren; opti­mal ent­fal­tet er sich in den ersten zehn bis fün­fzehn Jahren, ohne seine Span­nung zu ver­lieren – ein argen­tinis­ch­er „Grand Cru“ mit klar­er Hand­schrift und inter­na­tionaler Strahlkraft.

Zusätzliche Informationen
Gewicht 1,2 kg
Weintyp

Länder

Weingüter

Trauben

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Geschmack

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Barrique

Allergenhinweise

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer

Flaschengrösse

0,75 Liter

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