Dom Perignon Vintage 2017 in Geschenkverpackung
Allergenhinweise: Enthält SulfiteVerantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Moët Hennessy Deutschland GmbH, Seidlstr. 23, 80335 MünchenFlaschengrösse: 0,75 LiterWeintyp: Schaumwein
Hersteller: Dom Perignon
Region: Frankreich, Champagne
Rebsorte: 61% Chardonnay, 39% Pinot Noir
Farbe: goldgelb
Beschreibung: Der Dom Perignon 2017 präsentiert sich mit einem Bouquet von gerösteten Noten und Kakaopulver. Die Nase öffnet sich allmählich, wie ein Blumenstrauß mit Lindenblättern, Jasmin und Pfingstrose, die die würzige Dimension des Weins mit Anis und Kardamom betonen. Eine pflanzliche und fruchtige Frische ergänzt das Gesamtempfinden mit Chlorophyll, Orangenschale und grüner Papaya. Am Gaumen ist der Dom Perignon 2017 breit und horizontal. Zart und großzügig zugleich, streichelt und stimuliert er mehr an den Seiten der Zunge als an der Spitze. Der Geschmack von frischem Pfirsich- und Nektarinenfleisch umhüllt bittere Zitrus- und Enziannoten.
Kaum ein Champagner hat einen besseren Ruf als der Dom Perignon Vintage. Der Name selbst geht auf einen Benediktiner-Mönch zurück: Der gleichnamige Dom Perignon führte das Keltern von roten Traubensorten ein. Er verbesserte das Herstellungsverfahren, indem er den Korken auf dem Flaschenhals fixierte. So konnte die Kohlensäure nicht mehr so rasch entweichen. Genug Gründe, die für ihn als Namensgeber sprechen. Heute allerdings ist Kellermeister Richard Geoffroy für den Geschmack des Luxus-Schampus verantwortlich. Der Dom Perignon ist bekannt für seine zarten Fruchtnoten. Es sind florale und fruchtige Noten wie Pfirsich oder Zitrone vordergründig vorhanden, dazu gesellen sich wunderbare Aromen von Brioche und Vanille.
Vinous: „The 2017 Dom Pérignon is so impressive. A sort of mini-2002, the 2017 is a Champagne of textural richness and resonance above all else. Its creamy, voluptuous contours are so inviting. Production for the 2017 is tiny, about a three-month supply, so this wine will come and go pretty quickly. That represents a fairly dramatic shift in philosophy at Dom Pérignon. In the past, a wine like the 2017 would not have been commerically viable because of its small volume. Today, Chef de Caves Vincent Chaperon prefers to bottle Dom Pérignon in every vintage, if possible, as a document of the year, even if that means some releases will be very small. The 2017 is a wild, exotic Dom Pérignon. I loved it.“
Wine Advocate: „Of the two releases—the 2017 and the 2018—the 2017 Dom Pérignon is the deeper and more structurally endowed wine, unfurling from the glass with a complex bouquet of orange peel, dried apricot and burnt buttered toast, mingling with nuances of dried flowers, toasted hazelnut and cacao bean, all strongly singed with the house’s signature smoky reduction. On the palate, it is full-bodied and concentrated, with a rich core of fruit. Its darker, open-knit profile is animated by a pillowy mousse, vibrant acidity and attractively bitter, structuring phenolics that assert themselves on a long, resonant finish. This is a superb achievement for a vintage that required uncompromising selection, as acetic rot began to intrude upon the Pinot Noir grapes despite otherwise favorable conditions until mid-August. The fact that it represents the smallest Dom Pérignon release by volume should not mislead readers into complacency; indeed, I would much sooner own several bottles of the 2017 than divide my allocation with the 2018. A blend of 61% Chardonnay and 39% Pinot Noir, it was disgorged in March 2024 with a dosage of five grams per liter and will offer considerable complexity and generosity out of the gates.“
James Suckling: „Dense and layered with dried apples and pears as well as candied lemons, grilled lemons and lemon meringue. It's full-bodied, rich, tangy and flavorful. March 2026 release. Tiny production. Smallest ever for Dom Pérignon. A blend of 61% chardonnay and 39% pinot noir. Dosage 4.5 g/L. Drink now.“
Trinktemperatur: 5-7°
Lagerpotential: bis 2038
Auszeichnungen:
Antonio Galloni: 97/100 Punkte für 2017
James Suckling: 96/100 Punkte für 2017
Robert Parker: 95+/100 Punkte für 2017
Antonio Galloni: 96/100 Punkte für 2015
Robert Parker: 95/100 Punkte für 2015
Decanter: 94/100 Punkte für 2015
Robert Parker: 95+/100 Punkte für 2013
James Suckling: 98/100 Punkte für 2013
Antonio Galloni: 94/100 Punkte für 2013
Wine Spectator: 96/100 Punkte für 2013
Jncis Robinson: 18,5/20 Punkt für 2013
Decanter: 98/100 Punkte für 2012
Antonio Galloni: 97/100 Punkte für 2012
Robert Parker: 96+/100 Punkte für 2012
James Suckling: 97/100 Punkte für 2012
Wine Spectator: 96/100 Punkte für 2012
James Suckling: 98/100 Punkte für 2010
Robert Parker: 92/100 Punkte für 2010
Antonio Galloni: 98+/100 Punkte für 2008
Decanter: 98/100 Punkte für 2008
James Suckling: 98/100 Punkte für 2008
Wine Spectator: 96/100 Punkte für 2008
Gault & Millau: 18,5/20 Punkte für 2006
Wine Spectator: 95/100 Punkte für 2006
Bettane et Desseauve: 18,5/20 Punkte für 2006
Falstaff: 96/100 Punkte für 2004
Huon Hooke: 96/100 Punkte für 2004
Antonio Galloni: 96/100 Punkte für 2004
Wine & Spirits: 96/100 Punkte für 2004
Wine Spectator: 95/100 Punkte für 2004
Stephen Tanzer: 94/100 Punkte für 2004
Cellar Tracker: 93/100 Punkte für 2004
Jancis Robinson: 17/20 Punkte für 2004
Über das Weingut.
Wenn auf dieser Welt die Rede von echtem Spitzenchampagner ist, fällt mit Sicherheit auch der Name Dom Pérignon. Die Champagnermarke aus dem Hause Moët & Chandon ist nahezu der Inbegriff eines prickelnden Luxus-Schaumweines und sehr beliebt unter den Reichen und Schönen dieser Welt.
Die einzigartige Erfolgsgeschichte von Dom Pérignon beginnt im Jahre 1823. Das schon damals renommierte Haus Moët & Chandon erwarb zu dieser Zeit die verlassene Abtei Hautvillers und ihre Weinberge im Département Marne in dem Weinanbaugebiet Champagne in Nordfrankreich. Etwas über ein Jahrhundert später — nämlich 1930 — konnte sich das inzwischen überaus erfolgreiche Unternehmen Moët & Chandon die Namensrechte an Dom Pérignon von Mercier sichern. Der Name als solcher geht auf den französischen Benediktinermönch Pierre Pérignon zurück, welcher maßgeblich an der Entwicklung und Verfeinerung der Flaschengärung beteiligt war.
Der erste Champagner, der den offiziellen Namen Dom Pérignon tragen durfte, erschien 1936. Allerdings war dieser Jahrgang kein echter Cuvée-Champagner. Dieser erblickte erst 1943 das Licht der Welt, da ein Spitzenchampagner bekanntermaßen über mehrere Jahre hinweg reifen muss. Der Dom Pérignon wird nur bei besonderen Weinernten und somit lediglich in den besten Jahren gekeltert, sprich bei schlechten Ernten gibt es keinen Jahrgangschampagner. Daher wurde auch der Begriff Vintage — zu deutsch Weinlese — als Bezeichnung für einen klassischen Jahrgangschampagner geprägt.
Wie bei einem echten Champagner üblich, verwenden die Winzer für die Herstellung des Dom Pérignon Jahrgangschampagner ausschließlich drei Rebsorten: die roten Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Müllerrebe oder Schwarzriesling) und die weiße Rebsorte Chardonnay. Inzwischen hat Dom Pérignon drei verschiedene Erzeugnisse im Programm: Neben dem klassischen Jahrgangschampagner respektive Vintage noch einen Rosé-Champagner und den sogenannten Oenotheque.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 1,2 kg |
|---|---|
| Weintyp | |
| Länder | |
| Weingüter | |
| Trauben | |
| Geschmack | |
| Barrique | |
| Allergenhinweise | |
| Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer | |
| Flaschengrösse | 0,75 Liter |





















