Emmerich Knoll Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel DAC 2025
Allergenhinweise: Enthält SulfiteBrennwert pro 100g: 295 kJ / 71 kcalVerantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Emmerich Knoll, Unterloiben 132, 3601 Dürnstein, ÖsterreichFlaschengrösse: 0,75 LiterVorrätig
Weintyp: Weisswein
Hersteller: Weingut Emmerich Knoll
Region: Österreich, Wachau
Stil: trocken, fruchtig
Rebsorte: 100% Grüner Veltliner
Farbe: Helles Gelbgrün
Beschreibung: Der Emmerich Knoll Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel zeigt die feinere, animierendere Seite dieser klassischen Wachauer Lage. Die Ried Kreutles liegt im unteren Bereich des Loibenbergs und verbindet die Wärme der Wachau mit einer klaren mineralischen Prägung. Im Federspiel-Ausbau wirkt der Wein nicht schwer oder opulent, sondern präzise, saftig und wunderbar trinkfreudig – ein Grüner Veltliner mit Herkunftsausdruck, aber ohne übermäßige Kraft. In der Nase zeigt sich der Emmerich Knoll Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel mit gelbem Apfel, Birne, etwas Zitrus, feiner Kräuterwürze und der typischen dezenten Pfeffernote. Am Gaumen ist er trocken, frisch und klar strukturiert, mit saftiger Frucht, lebendiger Säure und einem angenehm würzigen, mineralischen Nachhall. Die Handschrift von Emmerich Knoll ist dabei unverkennbar: sauber, ruhig, präzise und mit jener eleganten Wachauer Tiefe, die auch den leichteren Federspiel-Weinen Substanz verleiht. Der Emmerich Knoll Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel ist ein hervorragender Begleiter zu österreichischer Küche, hellem Fleisch, gebratenem Fisch, Gemüsegerichten, Spargel, Pilzen, Geflügel oder asiatisch inspirierten Speisen mit feiner Würze. Ein charaktervoller, frischer und vielseitiger Wachauer Federspiel, der Trinkfluss und Anspruch sehr schön miteinander verbindet.
Federspiel: Federspiel heißen Wachauer Weine im Kabinettbereich mit einem Mostgewicht ab 17° KMW und einem Alkoholgehalt zwischen 11,5 und 12,5 Vol.%. Diese Weine sind ausnahmslos klassisch trocken vergoren und stellen Spezialitäten dar, die nur in guten Lagen und Jahrgängen in dieser Qualität erreichbar sind und die sich durch ihren fruchtig-charmanten Charakter und ihre kraftvolle Delikatesse auszeichen. Der Name „Federspiel“ führt auf den alten Brauch des Zurückholens des Beizvogels bei der Falkenjagd zurück - eine gerade in der Wachau in früherer Zeit übliche Form herrschaftlicher Jagd. Federspiel-Weine schließen an die Steinfeder-Kategorie an und können aus allen Qualitätsweißweinsorten erzeugt werden, die in der Wachau heimisch sind. In ihrer Kelterung sind sie neben den gesetzlichen Erfordernissen den strengen Kontrollen des Verbandes Vinea Wachau unterworfen.
Falstaff Magazin: „ Mittleres Gelbgrün, Silberreflexe. Mit einem Hauch von Mandarinenzesten unterlegte gelbe Apfelfrucht, ein Hauch von Wiesenkräuter, etwas Blütenhonig. saftig, elegant, Nuancen von Honigmelonne, etwas Marille, feiner, integrierter Säurebogen, mineralisch, zitroniger Touch im Nachhall, zeigt Länge und Potenzial.“
Trinktemperatur: 8-10°
Lagerpotential: bis 2029
Auszeichnungen:
Falstaff Magazin: 93/100 Punkte für 2025
Falstaff Magazin: 92/100 Punkte für 2023
Falstaff Magazin: 93/100 Punkte für 2022
Falstaff Magazin: 93/100 Punkte für 2021
Falstaff Magazin: 92/100 Punkte für 2020
Falstaff Magazin: 91/100 Punkte für 2019
Falstaff Magazin: 91/100 Punkte für 2018
Kaum ein anderes Weingut hat die Wahrnehmung der Wachau als hochqualitatives Weinbaugebiet derart geprägt wie das der Familie Knoll. Weinbau wird seit Generationen betrieben, erste Bouteillen wurden in den 50er Jahren gefüllt, das wohl berühmteste Etikett Österreichs, das barocke Motiv des heiligen Urbans, wurde erstmals 1962 auf eine Flasche Knoll-Wein geklebt. Die Familie bewirtschaftet heute 16 Hektar, darunter Lagen die längst Allgemeingut in den Köpfen hiesiger und internationaler Weintrinker geworden sind: Kellerberg, Loibenberg, Pfaffenberg und allen voran die Schütt bilden die Basis für Rieslinge und Veltliner, die grundsätzlich klar, präzis, mineralisch und strukturiert sind und ihr Potenzial oft erst nach Jahren und Jahrzehnten vollends preisgeben. Dazu gesellen sich weitere Rebsorten und Weinstile, die das Spektrum des Winzers und der Wachau erweitern. So keltert man seit Jahren Muskateller und Gelben Traminer und füllt seit 1988 fast alljährlich eine Vinothekfüllung vom Grünen Veltliner, die seit 2000 durch eine zweite vom Riesling ergänzt wird – beide könnte man als trockene Auslesen bezeichnen. Süße Auslesen und Prädikatsweine zählen ebenfalls zum Repertoire von Emmerich Knoll und was sich da an Essenzen auftut, sollte man unbedingt gekostet haben.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 1,2 kg |
|---|---|
| Länder | |
| Weintyp | |
| Weingüter | |
| Trauben | |
| Geschmack | |
| Barrique | |
| Allergenhinweise | |
| Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer | |
| Flaschengrösse | 0,75 Liter |
Nährwerte
| Brennwert | 295 kJ / 71 kcal |
| Fett | 0.0 g |
| - davon Gesättigte Fettsäuren | 0.0 g |
| Kohlenhydrate | 0.9 g |
| - davon Zucker | 0.1 g |
| Eiweiß | 0.0 g |
| Salz | 0.0 g |





















